Lyrik

Anders

Anders, das müsste ich sein,
denn was ich will, ist nicht mein.
Eine Erfahrung, nicht von dieser Welt,
fixiert in meinem Geiste eingestellt.

Unerreichbar, dennoch spürbar,
präsent, doch nicht fassbar.
Verdammt zu einer Existenz
von gar menschlicher Präsenz.

Die Flucht in Traumwelten ich wage,
stelle das Gefühlte nicht in Frage.
Bereichert um eine gar wundervolle Gestalt,
so werde ich mit meinen Träumen alt.
(c) Thomas Mühlgrabner, 2005-2006

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Treibend durch Raum und Zeit